Montag 27.05.2019 - 12:00 Uhr

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Bundesliga, 1. Spieltag: 16.-18.08.2019

Bundesliga, 34. Spieltag: 16.05.2020

2. Bundesliga, 1. Spieltag: 26.-29.07.2019

2. Bundesliga, 34. Spieltag: 17.05.2020

 
Der DFB-Pokal 2019/20 beginnt vom 09. bis 12. August 2019, das Finale in Berlin wird am Samstag, 23. Mai 2020, ausgetragen.
 
 
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13.02.1948 - 13.02.2019
 
Der 1. FC Köln (vollständiger Name: 1. Fußball-Club Köln 01/07 e. V.) ist mit 105.951 Mitgliedern der größte Sportverein in Köln und der sechstgrößte in Deutschland.

Der Klub wurde am 13. Februar 1948 durch Zusammenschluss der beiden Fußballvereine Kölner BC 01 und SpVgg Sülz 07 gegründet. Er wurde dreimal Deutscher Meister, viermal DFB-Pokalsieger, erreichte 1986 das Finale des UEFA-Pokals und stand achtmal in einem Europapokal-Halbfinale.

Das Gründungsmitglied der Bundesliga hielt sich bis 1998 35 Jahre lang ununterbrochen in der höchsten deutschen Spielklasse und spielt in der Saison 2018/19 nach dem sechsten Abstieg wieder zweitklassig. Der 1. FC Köln belegt den achten Platz in der Ewigen Tabelle der Bundesliga und den dritten Platz in der Ewigen Tabelle der Oberliga West, der höchsten Spielklasse für westdeutsche Vereine vor Einführung der Bundesliga.

Seit dem 6. März 2002 ist der Profifußballbereich (Erste Mannschaft, U21, U19 und U17) in die 1. FC Köln GmbH & Co. KGaA ausgegliedert. Der eingetragene Verein hält 100 Prozent des Stammkapitals (2,5 Mio. Euro) an der KGaA und ist Alleingesellschafter der zur Geschäftsführung berechtigten und voll haftenden Komplementärin, der 1. FC Köln Verwaltungs GmbH.
 
 
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Dietmar Artzinger-Bolten
 
Dietmar Artzinger-Bolten (* 1940) ist ein deutscher Rechtsanwalt und ehemaliger Politiker der CDU. Bekannt wurde er als Präsident des 1. FC Köln in den Jahren 1987 bis 1991.

Beruflich tätig als Rechtsanwalt, gehörte er in den Jahren 1975 bis 1994 dem Rat der Stadt Köln an. Von 1975 bis 1989 war er Mitglied des CDU-Fraktionsvorstandes. Von 1989 war Artzinger-Bolten Mitglied des Verwaltungsrates sowie des Kreditausschusses der Stadtsparkasse Köln. Seit dem Jahre 1986 engagierte sich Artzinger-Bolten im Vorstand des Kölner Haus- und Grundbesitzervereins von 1888.

Im Winter 1986/87 befand sich der 1. FC Köln nach schweren Vorstandsquerelen und der Rücktrittsankündigung des Präsidenten Peter Weiand für April 1987 in einer Führungskrise. In dieser Situation wurde der bislang nicht in FC-Gremien vertretene Dietmar Artzinger-Bolten als Kandidat für die Präsidentschaft des Vereins vorgeschlagen und auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 3. April 1987 gewählt. Während seiner vierjährigen Amtszeit wurde der Fußballverein zweimal Deutscher Vizemeister, darüber hinaus erreichte er das Halbfinale des Europapokals und nahm 1991 am Pokalendspiel teil. In seine Zeit fällt die Entlassung des Erfolgstrainers Christoph Daum während der WM 1990 in Italien, sowie der Erhalt der bis dahin höchsten Transfersumme der Bundesligageschichte (14,5 Mio. DM) beim Verkauf von Thomas Häßler an Juventus Turin. Artzinger-Bolten wollte den Bundesligaklub in eine Aktiengesellschaft umwandeln und 1991/92 an die Börse bringen. Nach seinem Abtritt als Präsident 1991 war der Verein hoch verschuldet. Sein Nachfolger als Präsident des Domstadtklubs wurde Klaus Hartmann.

Dietmar Artzinger-Bolten wurde 2005 mit dem Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.
 
 
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Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang:

www.Stadtrat.info/stadt-sumpf.php
 
wiki/Sparkasse_KölnBonn
 
www.Stadtrat.info/Milliarden-Monopoly
 
 
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Rolf Bietmann (CDU) (google.de/search?=rolf+bietmann)
 
Partei wendet sich ab

Die Affäre um den Beratervertrag mit einer Tochtergesellschaft der Sparkasse beendete 2009 die politische Karriere Bietmanns.

Nachdem der Kölner Stadt-Anzeiger die Vereinbarung bekanntgemacht hatte, verlor der einst so einflussreiche, wenngleich nicht unumstrittene Rechtsanwalt den Rückhalt seiner Partei.

Er verzichtete zunächst auf eine erneute Kandidatur für den Bundestag.

Später legte er dann sein Amt als Aufsichtsratsvorsitzender der Rhein-Energie AG nieder.
 
 
 
Momentan treibt er u.a. sein Unwesen bei Viktoria Köln und wird von den Kölner Polizisten vorteilsgewährend behandelt:

www.Stadtrat.info/viktoria-koeln.php

www.WDR6.info (demnächst mit Kommentar zu Rolf Bietmann)
 
 
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Prof. Dr. Gordian N. Hasselblatt

 
 
Eingabe vom 21.12.2018
 
www.Stadtrat.info/fc-koeln/fc-eugh-2279-02-2.php
 
 

§ 226 BGB (Schikaneverbot)

Die Ausübung eines Rechts ist unzulässig, wenn sie nur den Zweck haben kann, einem anderen Schaden zuzufügen.

 
 
Art. 3 Grundgesetz (Gleichheit vor dem Gesetz)
 

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

 
 
§ 81 Strafgesetzbuch (Hochverrat gegen den Bund)
 
(1) Wer es unternimmt, mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt

1. den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu beeinträchtigen oder

2. die auf dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland beruhende verfassungsmäßige Ordnung zu ändern,

wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.

(2) In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren.